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Articles by Cash

SNB erwartet für 2021 Jahresgewinn von 26 Mrd. Franken

12 days ago

Die Nationalbank wird für das Geschäftsjahr 2021 nach provisorischen Berechnungen einen Gewinn in der Grössenordnung von rund 26 Mrd. Franken ausweisen. Der Gewinn ist insbesondere den Fremdwährungspositionen geschuldet. Bund und Kantone erhalten eine Ausschüttung von 6 Mrd. Franken.

Bund und Kantone erhalten die maximale Ausschüttung von 6 Mrd. CHF. (Bild: ZVG)
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) liegt mit ihrem Gewinn für das Geschäftsjahrt 2021 deutlich über der Schätzung, welche die UBS Anfang Woche veröffentlicht hatte. Die SNB wird nach provisorischen Berechnungen einen Gewinn in der Grössenordnung von rund 26 Mrd. CHF ausweisen, wie sie am Freitag bekannt gab. Der Gewinn auf den Fremdwährungspositionen betrug knapp 26 Mrd. CHF. Auf dem Goldbestand

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SNB profitiert von starker Aktienmarktperformance

21 days ago

Die SNB dürfte laut UBS für das Gesamtjahr 2021 einen Gewinn von fast 20 Mrd. Franken ausweisen. Dieser ist einer starken Aktienmarktperformance zu verdanken trotz belastender Zins- und Währungsveränderungen. Im letzten Quartal hingegen dürfte die Nationalbank wegen der deutlichen Aufwertung des Frankens gegenüber den meisten Währungen einen Verlust von über 20 Mrd. Franken erlitten haben.

Nach Berechnungen der UBS dürfte die SNB für 2021 einen Gewinn von 18 Mrd. CHF ausweisen. (Bild: Shutterstock.com/Distinctive Shots)

Am kommenden Freitag publiziert die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihr Finanzergebnis für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2021. Die UBS schätzt, dass die SNB für das vierte Quartal rund 23 Mrd. CHF Verlust ausweist (vgl.

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SNB-Vize Fritz Zurbrügg tritt Ende Juli 2022 zurück

December 7, 2021

[unable to retrieve full-text content]Fritz Zurbrügg (links) tritt Ende Juli 2022 zurück. Andréa M. Maechler (rechts) dürfte ihm als Direktorin des III. ins II. Departement folgen. (Bild: PD)Fritz Zurbrügg leitete zunächst das III. Departement (Finanzmärkte, Operatives Bankgeschäft und Informatik) der Schweizerischen Nationalbank. Seit Juli 2015 führt er als Vizepräsident des Direktoriums das II. Departement (Finanzstabilität, Bargeld, Finanzen und Risiken).

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Devisen: Euro gibt zum Dollar moderat nach – Franken etwas leichter

December 6, 2021

Der Franken neigt dagegen zum Wochenstart etwas zur Schwäche. Entsprechend legen sowohl Euro als auch Dollar zum Schweizer Franken etwas zu. So hat sich das Euro/Franken-Paar bei einem Stand von 1,0418 die 1,04er Marke zurückerobert, nachdem es am vergangenen Freitag so tief notiert hatte wie zuletzt vor sechseinhalb Jahren. Der US-Dollar hat sich die 0,92er Marke zurückerobert und geht aktuell zu 0,9221 Franken um.
Wie die jüngsten Daten am Morgen gezeigt haben, hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) offenbar zuletzt wieder etwas stärker an den Devisenmärkten interveniert. Das lässt sich zumindest nach den jüngsten Daten zur Entwicklung der Sichteinlagen vermuten. Die Einlagen von Bund und Banken kletterten in der Vorwoche um rund 0,9 Milliarden Franken.

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Devisen: Euro fällt deutlich unter 1,13 US-Dollar

November 30, 2021

Zum Franken verliert der Euro weiter an Wert und nähert sich der Euro bei einem Stand von 1,0424 langsam der 1,04er Marke an. Der US-Dollar macht mit 0,9252 Franken die Verluste wieder wett und notiert etwa auf dem Niveau vom Morgen.
“Die Schweizerische Nationalbank gesteht dem Franken Kursgewinne zu”, schreibt die VP Bank. “Selbst Notierungen von unter 1,05 gegenüber dem Euro sind für die eidgenössischen Währungshüter kein Tabuthema mehr.” Das lasse sich an der jüngsten Entwicklung der Sichteinlagen ablesen, die am Morgen veröffentlicht wurden. Letztere blieben in den vergangenen drei Wochen nahezu unverändert und gelten als Indikator für die Aktivität der SNB an den Devisenmärkten.
Ähnlich tönt es bei der Commerzbank. Aufgrund der mittlerweile gestiegenen

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Devisen: Euro weiter unter Druck – EUR/CHF knapp über 1,05

November 17, 2021

Zum Franken blieb der Euro auch im Tagestief nur noch knapp oberhalb der Marke von 1,05. Aktuell wird die Gemeinschaftswährung mit 1,0511 Franken tiefer bewertet als noch am Morgen und am Vortag. “Die Devisenhändler bei der Schweizerischen Nationalbank dürften wieder etwas strammer vor ihren Bildschirmen sitzen”, heisst es in einem Kommentar der Commerzbank. Die SNB sehe die Marke von 1,05 als aktuelle “Schmerzgrenze”, welche mit Devisenmarktinterventionen verteidigt werde.
Der Euro gerät derzeit von mehreren Seiten unter Druck. Zum einen lastet auf der Gemeinschaftswährung die Geldpolitik: Während die US-Notenbank Fed den Ausstieg aus ihrem lockeren Kurs eingeleitet hat, gibt die EZB noch keine Signale für ein Ende der sehr expansiven Politik. Hinzu kommt die

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Nationalbank – SNB-Devisenreserven sinken im Oktober deutlich

November 5, 2021

Per Ende des Berichtsmonats lag der Wert bei 922,98 Milliarden Franken, nachdem es Ende September noch 939,29 Milliarden Franken gewesen waren.
Der Gesamtbestand der Reserven (exkl. Gold) erreichte Ende Oktober 936,68 Milliarden nach 953,09 Milliarden Franken im Vormonat, wie die SNB am Freitag auf ihrer Internetseite mitteilte. Das ist der erste Rückgang seit Juli. Damals war der Devisenberg um 19 Milliarden Franken geschrumpft.
Ob und allenfalls wie stark die SNB im Oktober am Devisenmarkt interveniert hat, ist aus den Zahlen nicht genau herauszulesen. Oft ist die Entwicklung der wichtigsten ausländischen Währungen zum Franken ein Hauptgrund für die Veränderungen.
Dies dürfte in diesem Monat speziell der Fall gewesen sein. Der Franken wurde deutlich stärker,

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Devisen: Euro weitet Verluste fällt auf 15-Monatstief – Franken fester

October 7, 2021

Verstärkt gesucht ist mittlerweile auch der Franken. So hat das Euro/Franken-Paar seit dem frühen Handel annähernd einen halben Rappen eingebüsst. Wie es in einem aktuellen Devisenkommentar bei Raiffeisen Schweiz heisst, habe sich das Euro/Franken-Paar im September zwar noch über der Marke von 1,08 stabilisiert. “Die nicht abbrechenden Sorgen um die Corona-Pandemie sowie die Verlangsamung der globalen Konjunkturerholung belasten den Euro aber weiterhin.” Darüber hinaus sorge die zunehmende Inflationsdivergenz zwischen Eurozone und Schweiz für Gegenwind. Denn für eine Abschwächung des Frankens wären etwa deutlich steigende Zinsen in der Eurozone nötig – diese seien aber nicht in Sicht. “Es dürfte daher für die Schweizerische Nationalbank (SNB) immer schwieriger

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+++Börsen-Ticker+++ – Erholung hält an – SMI baut nach SNB-Entscheid Gewinne aus

September 23, 2021

11:35
Der Schweizer Aktienmarkt tendiert am Donnerstag auf breiter Front fester und hat damit die Kursverluste vom vergangenen Montag bereits wieder wettgemacht. Zu verdanken ist dies laut Händlern zum einen der Entspannung der Lage bei dem in der Krise steckenden chinesischen Immobilienentwickler Evergrande, der eine heute fällige Couponzahlung einer Anleihe leisten will.
Zudem reagiert der Markt positiv auf den “Nullentscheid” der Schweizerischen Nationalbank (SNB). Die Währungshüter halten sowohl am Negativzins sowie bei Bedarf auch an Interventionen am Devisenmarkt fest. Damit habe die SNB wie bereits die US- Notenbank Fed am Vorabend die Märkte nicht negativ überrascht, heisst es am Markt. Das Fed habe zwar die Türe für eine Reduktion der Anleihenkäufe noch

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Devisen: Euro gibt etwas nach – Fed-Konjunkturbericht ohne Einfluss

September 8, 2021

Auch zum Franken hat der Dollar an Wert verloren notierte bei 0,9214 Franken nach 0,9228 Franken am Nachmittag. Der Euro blieb zum Franken unverändert bei 1,0895 Franken.
Die Devisenexperten der Raiffeisen Schweiz rechnen damit, dass der Franken in den kommenden Monaten insbesondere zum Euro Stärke zeigen wird und der Kurs in Richtung der Schwelle von 1,07 und bis in einem Jahr allenfalls gar bis auf 1,06 Franken zurückfallen könnte. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte sich jedoch weiterhin gegen eine deutliche Abwertung des EUR/CHF-Währungspaars stemmen.
Auslöser der Verluste beim Euro war die trübe Stimmung an den europäischen Aktienmärkten. Die Weltleitwährung Dollar legte zu den meisten wichtigen Währungen zu. Dem Handel fehlte es ansonsten an

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Devisen: Euro gibt etwas nach – Fed-Konjunkturbericht ohne Einfluss

September 8, 2021

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Die Devisenexperten der Raiffeisen Schweiz rechnen damit, dass der Franken in den kommenden Monaten insbesondere zum Euro Stärke zeigen wird und der Kurs in Richtung der Schwelle von 1,07 und bis in einem Jahr allenfalls gar bis auf 1,06 Franken zurückfallen könnte. Die Schweizerische Nationalbank (SNB) dürfte sich jedoch weiterhin gegen eine deutliche Abwertung des EUR/CHF-Währungspaars stemmen.
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SNB-Vize: Franken ist weiterhin hoch bewertet

September 8, 2021

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält den Franken trotz der jüngsten Abschwächung weiter für hoch bewertet. "Für uns ist es klar, auch auf dem jetzigen Niveau ist der Franken nach wie vor hoch bewertet", sagte SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg am Mittwoch beim Zentralschweizer Wirtschaftsforum.
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SNB Sight Deposits: Inflation Fear Decreasing, SNB Selling Euros
2021-09-20

Sight Deposits have fallen: The change is -0.2 bn. compared to last week, this means the SNB is selling euros and dollars.

Personalien – SNB-Präsident Jordan nach medizinischem Eingriff in Auszeit
2021-08-24

Der Eingriff habe sich nach einer

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September 8, 2021

Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hält den Franken trotz der jüngsten Abschwächung weiter für hoch bewertet. "Für uns ist es klar, auch auf dem jetzigen Niveau ist der Franken nach wie vor hoch bewertet", sagte SNB-Vizepräsident Fritz Zurbrügg am Mittwoch beim Zentralschweizer Wirtschaftsforum.
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2021-08-16

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Devisen: Eurokurs etwas gefallen – Dollar zieht auch zum Franken an
2021-08-05

Auch zum der Franken kann sich der Dollar erholen und wird aktuell zu 0,9066

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Personalien – SNB-Präsident Jordan nach medizinischem Eingriff in Auszeit

August 24, 2021

Der Eingriff habe sich nach einer Vorsorgeuntersuchung als notwendig erwiesen und sei erfolgreich verlaufen, teilte die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Montag mit. Thomas Jordan befinde sich in guter Verfassung.
Weitere Angaben zur Art der Krankheit Jordans machte die SNB nicht. Wie der “Tages-Anzeiger” online aber berichtet, soll es sich um eine Operation am Herzen gehandelt haben. Das Portal beruft sich dabei auf eine “gut unterrichtete Quelle”. Auch die Agentur AWP spricht von Herzproblemen Jordans, die einen Eingriff notwendig gemacht hatten.
Der Franken reagierte um 7 Uhr, als die Medienmitteilung der SNB verschickt wurde, mit einer kurzen, minimalen Abschwächung gegen den Euro. Seither notiert die Schweizer Währung stabil bei 1,0730 Franken pro Euro.

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August 24, 2021

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Weitere Angaben zur Art der Krankheit Jordans machte die SNB nicht. Wie der “Tages-Anzeiger” online aber berichtet, soll es sich um eine Operation am Herzen gehandelt haben. Das Portal beruft sich dabei auf eine “gut unterrichtete Quelle”. Auch die Agentur AWP spricht von Herzproblemen Jordans, die einen Eingriff notwendig gemacht hatten.
Der Franken reagierte um 7 Uhr, als die Medienmitteilung der SNB verschickt wurde, mit einer kurzen, minimalen Abschwächung gegen den Euro. Seither notiert die Schweizer Währung stabil bei 1,0730 Franken pro Euro.

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Devisen: Eurokurs etwas gefallen – Dollar zieht auch zum Franken an

August 5, 2021

Auch zum der Franken kann sich der Dollar erholen und wird aktuell zu 0,9066 Franken gehandelt, nachdem er im frühen Geschäft bis 0,9036 gesunken war. Entsprechend ist der Euro zum Franken nicht weiter gefallen und kostet kaum verändert 1,0737 Franken.

Am Dienstag war die Gemeinschaftswährung auf den tiefsten Stand seit Jahresbeginn gefallen. Damit dürfte auch der Druck auf die Schweizer Nationalbank (SNB), am Markt zu intervenieren, wieder nachlassen, heisst es im Handel. Sie dürfte aber in Bereitschaft verbleiben.

Profitiert hat der Dollar von einer sehr guten Stimmung im US-Dienstleistungssektor. Der Einkaufsmanagerindex des Institute for Supply Management legte im Juli auf einen Rekordwert zu. Der Anstieg fiel deutlich stärker aus als von Analysten

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SNB-Gewinn von 5 Mrd. Franken im zweiten Quartal erwartet

July 21, 2021

Am 30. Juli publiziert die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihr provisorisches Finanzergebnis für das zweite Quartal 2021. Die SNB dürfte nach Berechnungen der UBS für diesen Zeitraum fast 5 Mrd. CHF und für das erste Halbjahr 2021 fast 45 Mrd. CHF Gewinn ausweisen. Das Eigenkapital der SNB betrug Ende März 221 Mrd. CHF und dürfte auch Mitte Jahr im selben Bereich liegen, denn der Gewinn im zweiten Quartal entspricht in etwa den Ausschüttungen an Bund und Kantone von 6 Mrd. CHF. Die Eigenkapitalquote der SNB betrug im Frühjahr 21% und dürfte stabil geblieben sein, weil sich ihre Bilanzsumme in den letzten Monaten kaum verändert hat.
Aktien stützen das SNB-Portfolio weiterhin
Die globalen Aktienmärkte konnten von April bis Juni mehr als 6% zulegen, wobei die

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SNB und SIX schützen Datenkommunikation vor Cyberrisiken

July 16, 2021

Das neue Kommunikationsnetzwerk soll den zugelassenen Teilnehmern des Finanzplatzes Schweiz ermöglichen, untereinander und mit den Finanzmarktinfrastrukturen sicher zu kommunizieren. (Bild: Shutterstock.com/Deepadesigns)
Cyberresilienz ist für den Schweizer Finanzsektor angesichts der weltweit steigenden Bedrohungen durch Cyberrisiken ein zentrales Thema. Auch die Kommunikation zwischen den Teilnehmern des Finanzplatzes und den Finanzmarktinfrastrukturen ist davon tangiert. Um die Widerstandsfähigkeit des Finanzsystems gegen Cyberrisiken weiter zu erhöhen, lancieren die Schweizerische Nationalbank (SNB) und SIX laut einer Medienmitteilung vom Donnerstag das Kommunikationsnetzwerk “Secure Swiss Finance Network” (SSFN). Dieses hat eine sichere, flexible und

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Pandemie beschleunigt bargeldloses Bezahlen

June 24, 2021

Ein Drittel der Befragten gibt an, aufgrund der Pandemie das Zahlungsverhalten nachhaltig angepasst zu haben. (Bild: Shutterstock.com/Viktoriia Hnatiuk)
Im Herbst 2020 hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) nach 2017 ihre zweite repräsentative Zahlungsmittelumfrage durchgeführt. Die Umfrage zeigt deutliche Veränderungen in der Zahlungsmittelnutzung gegenüber 2017, mit markanten Verschiebungen vom Bargeld hin zu bargeldlosen Zahlungsmitteln.
Diese Verschiebungen ziehen sich, in unterschiedlicher Intensität, durch alle Bevölkerungsgruppen. Zugleich fielen diese Veränderungen laut SNB stärker aus, als von den Befragten 2017 erwartet worden war. Eine Mehrheit der Befragten geht zudem davon aus, dass der Trend hin zu verstärktem bargeldlosen Zahlen in den kommenden

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June 24, 2021

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UBS erwartet 40 Milliarden Franken SNB-Gewinn

April 27, 2021

Die Frankenschwäche sowie der anhaltende Aufwärtstrend an den Aktienmärkten haben zum voraussichtlichen Gewinn der SNB beigetragen. (Bild: Shutterstock.com/MDart10)
Am kommenden Donnerstag wird die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihr Finanzergebnis für das erste Quartal 2021 präsentieren. Die UBS erwartet für diesen Zeitraum einen SNB-Gewinn von rund 40 Mrd. CHF, wie einer Mitteilung vom Montag zu entnehmen ist. Wie die UBS-Ökonomen ausführen, haben die beschleunigte Impfkampagne und das grosse Fiskalpaket der Biden-Regierung im ersten Quartal die Konjunkturerwartungen in den USA aufgehellt. In der Folge haben sich auch die Inflationserwartungen normalisiert. Kontinentaleuropa hingegen hatte Mühe, sein Impfprogramm in die Gänge zu bringen, womit auch der

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Anlagepolitik der SNB laut Studie wenig nachhaltig

March 31, 2021

Die Richtlinien und Massnahmen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) für den Klimaschutz sind laut einer Studie der Londoner Nichtregierungsorganisation Positive Money im Vergleich zum Ausland eher dürftig ausgelegt.

Der Vergleich der Klimaschutzanstrengungen verschiedener Zentralbanken zeige, dass die SNB im internationalen Vergleich der G20-Staaten lediglich 24 von 130 Punkten erreiche, heisst es in einem Communiqué vom Mittwoch. Damit lande die SNB auf dem achten Rang hinter Ländern wie China, Brasilien und den europäischen Nachbarländern.
Zudem verweist Greenpeace darauf, dass der Grossteil der 24 Punkte für die SNB hauptsächlich daher rühre, dass die Nationalbank im vergangenen Dezember den Verkauf von Aktien von Unternehmen bekannt gegeben habe, die

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Geldpolitik – Prognose: SNB-Zinserhöhung frühestens in zwei Jahren

March 23, 2021

Ungeachtet der jüngsten Abschwächung des Frankens dürfte die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Donnerstag bei ihrer vierteljährlichen geldpolitischen Lagebeurteilung an ihrem Leitzins von minus 0,75 Prozent festhalten, prognostizieren alle 35 von Reuters befragte Wirtschaftsexperten. Auch die Sichteinlagen von Banken bei der Notenbank ab einem gewissen Freibetrag dürften weiterhin mit einer Gebühr von 0,75 Prozent belastet werden.
“Die SNB dürfte es nicht eilig haben, ihre geldpolitische Haltung zu straffen, während sich die Wirtschaft vom Pandemie-Schock erholt”, sagte GianLuigi Mandruzzato, Ökonom bei EFG Asset Management. Die Notenbank dürfte mit Signalen für eine Verschärfung auch zuwarten, um keinen Aufwärtsdruck auf den Franken zu provozieren. Mit einem

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Gut gelaunte Finanzmärkte bescheren SNB einen Gewinn von 20,9 Mrd. Fr.

March 1, 2021

Bund und Kantone kommen in den Genuss einer auf 6 Mrd. Fr. erhöhten Ausschüttung. (Bild: Shutterstock.com/Marekusz)
Auch wenn der Gewinn 2020 der SNB von 20,9 Mrd. Fr. nicht an den Vorjahreswert von 48,9 Mrd. Fr. heranreicht, ist es im historischen Vergleich ein überdurchschnittliches, ja sehr üppiges Resultat. Der Gewinn der SNB korreliert stark mit dem Verlauf an den Finanzmärkten, und deren freundlicher Verlauf trug der Nationalbank auch im vergangenen Jahr hohe Bewertungsgewinne ein.
Bereits Anfang Januar hatte die SNB einen provisorischen Gewinn 2020 von rund 21 Mrd. Fr. bekanntgegeben. Jetzt nannte sie weitere Details. Die Zins-­ und Dividendenerträge auf den von ihr gehaltenen Papieren machten 8,0 Mrd. bzw. 3,4 Mrd. Fr. aus. Auf Zinspapieren resultierte

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