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UBS erwartet 40 Milliarden Franken SNB-Gewinn

April 27, 2021

Die Frankenschwäche sowie der anhaltende Aufwärtstrend an den Aktienmärkten haben zum voraussichtlichen Gewinn der SNB beigetragen. (Bild: Shutterstock.com/MDart10)
Am kommenden Donnerstag wird die Schweizerische Nationalbank (SNB) ihr Finanzergebnis für das erste Quartal 2021 präsentieren. Die UBS erwartet für diesen Zeitraum einen SNB-Gewinn von rund 40 Mrd. CHF, wie einer Mitteilung vom Montag zu entnehmen ist. Wie die UBS-Ökonomen ausführen, haben die beschleunigte Impfkampagne und das grosse Fiskalpaket der Biden-Regierung im ersten Quartal die Konjunkturerwartungen in den USA aufgehellt. In der Folge haben sich auch die Inflationserwartungen normalisiert. Kontinentaleuropa hingegen hatte Mühe, sein Impfprogramm in die Gänge zu bringen, womit auch der

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Anlagepolitik der SNB laut Studie wenig nachhaltig

March 31, 2021

Die Richtlinien und Massnahmen der Schweizerischen Nationalbank (SNB) für den Klimaschutz sind laut einer Studie der Londoner Nichtregierungsorganisation Positive Money im Vergleich zum Ausland eher dürftig ausgelegt.

Der Vergleich der Klimaschutzanstrengungen verschiedener Zentralbanken zeige, dass die SNB im internationalen Vergleich der G20-Staaten lediglich 24 von 130 Punkten erreiche, heisst es in einem Communiqué vom Mittwoch. Damit lande die SNB auf dem achten Rang hinter Ländern wie China, Brasilien und den europäischen Nachbarländern.
Zudem verweist Greenpeace darauf, dass der Grossteil der 24 Punkte für die SNB hauptsächlich daher rühre, dass die Nationalbank im vergangenen Dezember den Verkauf von Aktien von Unternehmen bekannt gegeben habe, die

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Geldpolitik – Prognose: SNB-Zinserhöhung frühestens in zwei Jahren

March 23, 2021

Ungeachtet der jüngsten Abschwächung des Frankens dürfte die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Donnerstag bei ihrer vierteljährlichen geldpolitischen Lagebeurteilung an ihrem Leitzins von minus 0,75 Prozent festhalten, prognostizieren alle 35 von Reuters befragte Wirtschaftsexperten. Auch die Sichteinlagen von Banken bei der Notenbank ab einem gewissen Freibetrag dürften weiterhin mit einer Gebühr von 0,75 Prozent belastet werden.
“Die SNB dürfte es nicht eilig haben, ihre geldpolitische Haltung zu straffen, während sich die Wirtschaft vom Pandemie-Schock erholt”, sagte GianLuigi Mandruzzato, Ökonom bei EFG Asset Management. Die Notenbank dürfte mit Signalen für eine Verschärfung auch zuwarten, um keinen Aufwärtsdruck auf den Franken zu provozieren. Mit einem

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Gut gelaunte Finanzmärkte bescheren SNB einen Gewinn von 20,9 Mrd. Fr.

March 1, 2021

Bund und Kantone kommen in den Genuss einer auf 6 Mrd. Fr. erhöhten Ausschüttung. (Bild: Shutterstock.com/Marekusz)
Auch wenn der Gewinn 2020 der SNB von 20,9 Mrd. Fr. nicht an den Vorjahreswert von 48,9 Mrd. Fr. heranreicht, ist es im historischen Vergleich ein überdurchschnittliches, ja sehr üppiges Resultat. Der Gewinn der SNB korreliert stark mit dem Verlauf an den Finanzmärkten, und deren freundlicher Verlauf trug der Nationalbank auch im vergangenen Jahr hohe Bewertungsgewinne ein.
Bereits Anfang Januar hatte die SNB einen provisorischen Gewinn 2020 von rund 21 Mrd. Fr. bekanntgegeben. Jetzt nannte sie weitere Details. Die Zins-­ und Dividendenerträge auf den von ihr gehaltenen Papieren machten 8,0 Mrd. bzw. 3,4 Mrd. Fr. aus. Auf Zinspapieren resultierte

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Devisen – Euro kostet erstmals seit Ende 2019 mehr als 1,10 Franken

February 24, 2021

Dieses Niveau hatte es letztmals Ende 2019 gegeben.
Auch der US-Dollar hat in den letzten Wochen weiter Boden gut gemacht und nähert sich mittlerweile der 0,91er Marke an. Der Franken habe derzeit keinen leichten Stand bei den Anlegern, hiess es am Markt. Die Risikobereitschaft sei gestiegen, was nicht zuletzt an den geopolitischen Entspannungen liege.
Sogenannt sichere Häfen wie der Schweizer Franken seien in diesem Umfeld weniger gefragt. Darüber hinaus sei in den letzten Wochen die Zuversicht gestiegen, dass es in vielen Ländern zu einer baldigen wirtschaftlichen Öffnung komme.
“Die Schweizerische Nationalbank dürfte es freuen, dass sie zurzeit nicht am Devisenmarkt intervenieren muss”, schrieb die Zürcher Kantonalbank (ZKB) dazu in einem Kommentar. Während

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Devisenreserven der SNB steigen im Januar um 3,90 Mrd Fr.

February 5, 2021

Die Devisenreserven der Schweizerischen Nationalbank (SNB) sind im Januar um 3,90 Milliarden Franken gestiegen. Per Ende des Berichtsmonats lag der Wert bei 896,15 Milliarden Franken, nachdem es Ende Dezember noch 892,25 Milliarden Franken gewesen waren.
Der Gesamtbestand der Reserven (exkl. Gold) erreichte Ende Januar 902,41 Milliarden nach 898,38 Milliarden Franken im Vormonat, wie die SNB am Freitag auf ihrer Internetseite mitteilte. Die Daten sind gemäss dem sogenannten Standard zur Verbreitung von Wirtschafts- und Finanzdaten (Special Data Dissemination Standard, SDDS) des Internationalen Währungsfonds (IWF) erstellt.
Ob und allenfalls wie stark die SNB im Januar am Devisenmarkt interveniert hat, ist aus den Zahlen nicht genau herauszulesen. Oft ist die

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SNB-Jordan: Haben gute Lösung zu höheren Gewinnausschüttungen getroffen

February 2, 2021

“Wenn es der Nationalbank über die Jahre gut geht, kann sie viel ausschütten. Wenn es aber schlechter geht, werden wir die Ausschüttungen wieder reduzieren”, sagte Jordan weiter. Dabei stütze sich die neue, am vergangenen Freitag kommunizierte Vereinbarung auf die alten Abmachungen zur Ausschüttung an Bund und Kantone, nur dass die Bilanz und die Ausschüttungs-Reserve heute deutlich höher seien als vorher.
Auf die auch von Ökonomen gestellte Forderung, die SNB könnte mit einem Jahresgewinn von 21 Milliarden und Ausschüttungs-Reserven von 100 Milliarden angesichts der in der Coronakrise dringend benötigten finanziellen Mittel noch mehr Geld ausschütten, sagte Jordan: “Die Nationalbank schüttet über die Zeit namhafte Beiträge aus, sofern es ihr gut geht.” Dabei

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Devisen: Eurokurs gibt leicht nach – Wenig verändert zum Franken

April 7, 2020

Gegenüber dem Schweizer Franken notiert der Euro mit 1,0556 ebenfalls wenig verändert. Und der Dollar kostet 0,9777 Franken. Derweil interveniert die Schweizerische Nationalbank (SNB) wohl weiterhin am Devisenmarkt. Denn die erneut kräftige Zunahme der Sichtguthaben – diese Woche um 6,7 Milliarden nach 11,7 Milliarden in der Vorwoche – deutet daraufhin, dass sich die SNB auch in der vergangenen Woche gegen die Aufwertung des Frankens gestemmt hat.
An den Finanzmärkten sorgten einige Nachrichten, die auf eine langsamere Ausbreitung des Coronavirus schiessen lassen, für bessere Stimmung. Der Euro konnte hiervon jedoch kaum profitieren. Dagegen zeigten Konjunkturdaten einmal mehr, wie sehr die Wirtschaft unter der Corona-Krise und den ergriffenen Gegenmassnahmen

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Devisen: Eurokurs im US-Handel nur wenig bewegt – EUR/CHF knapp unter 1,06

March 31, 2020

Zum Schweizer Franken notierte der Euro am Abend weiterhin unter der Marke von 1,06. Konkret wurde das EUR/CHF-Währungspaar bei 1,0587 gehandelt, nach 1,0566 am frühen Abend bzw. 1,0592 am Morgen. USD/CHF ging zu 0,9607 um nach 0,9578 bzw. 0,9558.
Dass der Franken zum Euro nicht stärker geworden ist, dürfte wohl der Schweizerischen Nationalbank (SNB) zu verdanken sein. Die SNB hat wohl auch in der vergangenen Woche weiter mit Devisenkäufen gegen eine Aufwertung des Frankens interveniert, wie es in Analystenkreisen mit Verweis auf die starke Zunahme der Sichtguthaben bei der SNB hiess.

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SNB-Zinssenkung trotz Virus-Krise wohl kein

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Corona-Krise: SNB stellt Banken zusätzliche Liquidität zur Verfügung

March 26, 2020

Die SNB greift den Banken mit einer NB-COVID-19-Refinanzierungsfazilität unter die Arme. (Bild: Shutterstock.com/Marekusz)
Der Bund, die Nationalbank (SNB und die Eidgenössische Finanzmarktaufsicht (FINMA) haben infolge der schweren Belastung der Schweizer Wirtschaft durch die Corona-Pandemie gemeinsam mit den Banken ein Massnahmenpaket geschnürt. In diesem Rahmen führt die SNB die neue SNB-COVID-19-Refinanzierungsfazilität (CRF) ein. Wie es in einer Medienmitteilung vom Mittwoch heisst, ziele diese Massnahme darauf ab, die Kreditversorgung der Schweizer Wirtschaft zu stärken, indem dem Bankensystem zusätzliche Liquidität zur Verfügung gestellt wird. Die CRF ist betragsmässig unlimitiert, und Bezüge können jederzeit getätigt werden.
Zins für

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Handel – Schweiz mit grossem Leistungsbilanzüberschuss in Q4

March 24, 2020

Den Wert des Vorjahres übertraf er sogar um gut 11 Milliarden. Der Anstieg sei vor allem auf den grösseren Einnahmeüberschuss bei den Kapitaleinkommen und beim Warenhandel zurückzuführen, teilte die Schweizerische Nationalbank (SNB) am Montag mit.
Insgesamt erhöhten sich die Einnahmen der Schweizer Volkswirtschaft von Oktober bis Dezember auf knapp 173,4 Milliarden Franken, während die Ausgaben gut 147,5 Milliarden Franken betrugen. Die Zahlen sind allerdings provisorisch und können sich noch relativ stark ändern.
Der Leistungsbilanzüberschuss ergibt sich aus einem positiven Saldo aus Waren und Dienstleistungen von 22,0 Milliarden, einem Plus bei den Primäreinkommen (Arbeits- und Kapitaleinkommen) von 6,6 Milliarden und einem Minus bei den Sekundäreinkommen

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SNB belässt Leitzins unverändert und stärkt die Banken

March 22, 2020

Die SNB steht bereit, bei Bedarf zusätzliche Massnahmen zur Sicherung der Liquidität zu treffen. (Bild: Shutterstock.com/Distinctive Shots)
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) belässt ihren Leitzins sowie den Zins auf Sichtguthaben bei -0,75%, wie sie am Donnerstag im Rahmen der geldpolitischen Lagebeurteilung mitteilte. Sie interveniert verstärkt am Devisenmarkt, um zur Stabilisierung der Lage beizutragen. Dabei betrachtet sie die gesamte Währungssituation. Negativzins und Interventionen seien notwendig, um die Attraktivität von Anlagen in Franken zu reduzieren und wirkten so dem Aufwertungsdruck entgegen. Zudem spiele die Handlungsweise der Banken für die wirtschaftliche Entwicklung in der Schweiz speziell über die nächste Zeit eine zentrale Rolle. Um die

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SNB hat 2019 wieder stärker am Devisenmarkt interveniert

March 20, 2020

Die SNB hat 2019 wieder mehr Fremdwährungen gekauft.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) hat im vergangen Jahr Fremdwährungen im Gegenwert von insgesamt 13,2 Mrd. Franken gekauft, wie sie in ihrem am Donnerstag veröffentlichten Geschäftsbericht 2019 schreibt. Das ist eine deutliche Zunahme gegenüber dem Vorjahr, in dem lediglich 2,3 Mrd. Franken für Devisenkäufe aufgewendet wurden. Grund für die verstärkte Intervention war der sich ab Mai 2019 wieder deutlich Aufwertung des Frankens. Gegenüber dem Euro hat sich die Landeswährungen innert sechs Monaten von über 1.14 Franken pro Euro auf unter 1.05 Franken abgeschwächt. Damit hat sich auch die Bilanz der SNB wieder ausgeweitet. Ende 2019 beliefen sich Aktiven und Passiven auf 861,0 Mrd. Franken Gegenüber dem

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SNB-Zinssenkung trotz Virus-Krise wohl kein Thema

March 18, 2020

Die SNB dürfte nach überwiegender Einschätzung von Experten bei ihrer Sitzung am Donnerstag ihren Zinssatz unverändert lassen – trotz des weltweiten Trends zu Zinssenkungen.

Mit zwei Ausnahmen erwarten die 29 von Reuters befragten Finanzmarktteilnehmer und Analysten, dass die Währungshüter der Schweizerischen Nationalbank (SNB) den Leitzins auf dem seit mehr fünf Jahren geltenden Rekordtief von minus 0,75 Prozent belassen. Auch die Sichteinlagen von Banken bei der Notenbank ab einem gewissen Freibetrag dürften weiterhin mit einer Gebühr von 0,75 Prozent belastet werden.
“Im Moment glauben wir nicht, dass die SNB am Donnerstag die Zinsen senken wird, aber die Situation ist stark in Bewegung und kann sich schnell ändern”, sagte Maxime Botteron, Volkswirt bei

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Geldpolitik – Coronavirus-Krise: Zentralbanken starten Notaktion gegen Liquiditätsengpass

March 16, 2020

Die EZB, die US-Notenbank, die kanadische Notenbank, die Bank von England, Japans Notenbank und die Schweizerische Nationalbank wollen dazu bestehende US-Dollar-Devisentauschabkommen nutzen, wie auch die SNB am späten Sonntagabend ankündigte.
Die sechs Notenbanken vereinbarten, zusätzlich zu bereits angebotenen Kreditgeschäften mit einwöchiger Laufzeit nun auch wöchentlich die Weltleitwährung mit einer Laufzeit von 84 Tagen in ihrem jeweiligen Zuständigkeitsbereich anzubieten. Zudem sollen die Preise bei den bestehenden Dollar-Devisentauschabkommen um 25 Basispunkte gesenkt werden.
“Die neuen Preiskonditionen und Laufzeitangebote werden solange wie nötig in Kraft bleiben, um das reibungslose Funktionieren der US-Dollar-Finanzierungsmärkte zu stützen”, erklärte die

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Aktienmärkte erneut im Panikmodus

March 14, 2020

Der SMI ist heute morgen teilweise über 6% abgesackt. (Bild: Shutterstock.com/Pavel Ignatov)
Die Aktienmärkte erlebten heute erneut einen schwarzen Tag mit Rekordverlusten: Der SMI stürzte um -9,64% auf 8270 Punkte ab, der Euro STOXX 50 um sage und schreibe -12,4% und der DAX tauchte ebenfalls zweistellig um -12,24%. Der Dow Jones lag kurz nach 18 Uhr mit -9,3% ebenfalls im tiefroten Bereich.
Bereits am Morgen hatten die Börsen mit einem Kurssturz auf das US-Einreiseverbot für Reisende aus Europa reagiert. Der Leitindex SMI war seit der Eröffnung auf Talfahrt und sackte bis 10.40 Uhr auf 6,0% auf 8603 Punkte ab, den tiefsten Stand seit Anfang vergangenen Jahres. Einen grösseren Tagesverlust gab es zuletzt Anfang 2015, nachdem die Schweizer Nationalbank die

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Aktien Schweiz: SMI hält die Gewinne

March 12, 2020

So soll EZB-Präsidentin Christine Lagarde die EU-Regierungschefs wegen der Coronavirus-Krise vor einem extremen Schock für die Wirtschaft gewarnt haben. Ohne koordiniertes Vorgehen werde Europa ein Szenario erleben, das viele an die grosse Finanzkrise 2008 erinnern werde, sagte Lagarde am Dienstagabend laut einem Bericht der Nachrichtenagentur Bloomberg während einer Telefonkonferenz des EU-Rats. Schritte der EZB hätten wohl Folgen auf den Frankenkurs, und die Schweizerische Nationalbank könnte unter Umständen rasch reagieren.
Der SMI gewinnt um 11.00 Uhr 1,22 Prozent auf 9’308,53 Punkte; er bewegte sich seit Handelsbeginn in einer Bandbreite zwischen 9’230 und 9’374 Stellen auf und ab. Der SLI, der die 30 wichtigsten Werte umfasst, steigt um 1,09 Prozent auf

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Devisen: Euro mit Abschlägen zu Dollar und Franken

March 11, 2020

Zum Franken neigt der Euro ebenfalls wieder leicht zur Schwäche. Im asiatischen Handel hatte sich die Gemeinschaftswährung noch oberhalb der 1,06er Marke bewegt, seit dem Vormittag ging es dann aber tendenziell wieder etwas abwärts, so dass aktuell 1,0597 Franken gezahlt werden. Der US-Dollar notiert mit 0,9328 Franken ebenfalls etwas tiefer als noch im frühen Handel.
Die generelle Krisenstimmung an den Finanzmärkten hatte dem Schweizer Franken zu Wochenbeginn einen starken Aufwärtsschub verliehen. Als gesichert kann auch angenommen werden, dass die Schweizerische Nationalbank in den letzten Tagen am Devisenmarkt interveniert hat. Nach Ansicht der Credit Suisse dürfte die SNB zunächst weiterhin mit Marktinterventionen den Anstieg des Franken bekämpfen.
Der Euro

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Wertpapierdepots klettern um fast eine Billion Franken

February 25, 2020

Aktiendepots bei Schweizer Banken befinden sich auf Rekordniveau (Bild: shutterstock)
Ende 2019 erreichte der Wertschriftenbestand in den Depots der Schweizer Banken laut den neuesten Daten der Schweizerischen Nationalbank SNB einen neuen Rekordstand von 6,72 Bio. Fr. Die Zunahme belief sich auf fast eine Bio. Franken. Genau waren es 961 Mrd. Fr. bzw. 16,7%. Dieses aussergewöhnliche Wachstum ist vor allem den haussierenden Aktienmärkten zu verdanken. So schnellte allein der Swiss Performance Index um 30,2% auf 12’838 Punkte.
Aktien behaupten sich als wichtigste Wertpapierkategorie
Dies spiegelt sich in der überproportionalen Zunahme der Aktienbestände um 517 Mrd. Fr. bzw. 23,9% auf 2,68 Bio. Fr. Der Aktienanteil an den Wertpapierbeständen kletterte denn auch auf

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Devisen: Euro stabilisiert sich nach neuem Tief seit fast drei Jahren

February 15, 2020

Derweil hält die Schwäche des Euro zum Franken weiter an. Aktuell notiert der Euro zwar mit 1,0634 wieder etwas höher als am frühen Morgen, als die Einheitswährung bei 1,0609 das Tagestief erreicht hatte. Unterhalb von 1,06 Franken hat die Gemeinschaftswährung letztmals im Sommer 2015 notiert. Der Dollar kostet aktuell etwas mehr mit 0,9807 Franken.
Laut Händlern soll die Schweizerische Nationalbank (SNB) um das Tagestief herum interveniert haben, um zu verhindern, dass der Euro hier nach unten durchrasselt. Denn dann dürfte es rasch in Richtung 1,05 oder weiter in Richtung Parität gehen, hiess es am Markt.
Nach Ansicht der Commerzbank muss sie sich nun aber langsam die Frage stellen, ob es nach wie vor Sinn mache, immer mal wieder in kleineren Tranchen am

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Grossbanken – Fünf valable Kandidaten für Rohner-Nachfolge als CS-Präsident

February 11, 2020

Urs Rohner, VR-Präsident der Credit Suisse. Bild: ZVG
Nach der Absetzung von Tidjan Thiam als operativer Chef der Credit Suisse wurde von verschiedenen Seiten auch gefordert, dass VR-Präsident Urs Rohner bereits auf die kommende Generalversammlung hin seinen Hut nimmt, so etwa vom Stimmrechtsberater Ethos. Rohner will sich aber an der kommenden GV von Ende April für ein letztes Jahr noch einmal wählen lassen. Im Jahr 2021 sollte er dann altershalber zurücktreten.
Die “SonntagsZeitung” nennt fünf valable Kandidaten als mögliche Nachfolger von Rohner und beruft sich dabei auf Kenner der Bankenszene. Es sind dies Mario Greco, der Chef der Zurich Versicherung, Thomas Jordan, den Präsidenten der Schweizerischen Nationalbank (SNB), Axel Lehmann, den Chef des

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“Der Euro ist wieder günstig zu haben”

January 29, 2020

Der Schweizer Franken ist unter Aufwertungsdruck gegenüber dem Euro. (Bild: Shutterstock.com)
Vor mehr als fünf Jahren hat die Schweizerische Nationalbank (SNB) den Mindestkurs von 1.20 Franken zum Euro überraschend aufgehoben und durch Devisenmarktinterventionen und Negativzinsen ersetzt. Das Resultat war eine starke kurzfristige Aufwertung des Frankens gegenüber sämtlichen Währungen. Seither hat die SNB den Leitzins bei -0.75% festgesetzt und mehrere hundert Milliarden eingesetzt, um den Währungskurs vor zu starker Aufwertung zu schützen. Insbesondere kurz nach der Aufhebung des Euro-Mindestkurses wurde stark am Devisenmarkt interveniert. Die Interventionen der SNB nahmen bis Mitte 2017 stetig zu. Im April 2018 notierte der Schweizer Franken dann erstmalig, aber

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Wdh Devisen: Euro fällt nach EZB zu Dollar und Franken

January 25, 2020

Wiederholung aus technischen Gründen) – Der Euro hat am Donnerstag merklich nachgegeben. Am Nachmittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1039 US-Dollar gehandelt. Zuvor hatte der Euro noch kurzzeitig über 1,11 Dollar notiert.

Auch zum Franken schwächte sich die Einheitswährung ab und notierte zuletzt bei 1,0707 nach 1,0733 am Morgen. Das Währungspaar USD/CHF stieg auf 0,9699 von 0,9684 Franken.
SNB-Chef Thomas Jordan hatte einmal mehr seine Position zu Negativzinsen wiederholt. Diese seien in der Schweiz eine Notwendigkeit, sagte er in einem Interview mit CNBC am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Zinsdifferenz zum Euro-Raum sei wichtig und die Nationalbank könnte die Zinsen bei Bedarf weiter senken, erklärte er.
Dass der Franken auf der

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Devisen: Euro bewegt sich kaum – Warten auf EZB-Entscheidungen

January 24, 2020

Der Euro hat sich am Donnerstag vor geldpolitischen Beschlüssen der Europäischen Zentralbank (EZB) wenig bewegt. Die Gemeinschaftswährung hielt sich damit weiter in einer vergleichsweise engen Handelsspanne. Gegen Mittag wurde die Gemeinschaftswährung bei 1,1092 US-Dollar gehandelt und damit nahezu auf dem gleichen Niveau wie am Vorabend.
Auch zum Franken waren die Veränderungen zuletzt gering. Das Währungspaar EUR/CHF notierte am Mittag bei 1,0745 (Morgen: 1,0733), bei USD/CHF waren es 0,9685 (0,9684). SNB-Chef Thomas Jordan wiederholte derweil einmal mehr seine Position zu Negativzinsen. Diese seien in der Schweiz eine Notwendigkeit, sagte er in einem Interview mit CNBC am Rande des Weltwirtschaftsforums in Davos. Die Zinsdifferenz zum Euro-Raum sei wichtig und

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Zentralbank – SNB nach fünf Jahren Negativszinsen unter Druck

January 20, 2020

Die Schweizer Fahne weht vor dem Sitz der Schweizerischen Nationalbank (SNB) in Bern (26.4.2019). Bild: Bloomberg
Fünf Jahre nach der turbulenten Abkehr der Schweiz von der Euro-Anbindung regt sich zunehmend Widerstand gegen die von den Währungshütern stattdessen ausgerufene ultra-lockere Geldpolitik. Seit die Schweizerische Nationalbank (SNB) am 15. Januar 2015 die zuvor mehrere Jahre durchgesetzte Euro-Kursuntergrenze von 1,20 Franken abrupt kippte, setzt die Notenbank auf rekordtiefe Negativzinsen von minus 0,75 Prozent und Interventionen am Devisenmarkt, um die Landeswährung zu schwächen. Denn ein starker Franken – bei Investoren als “sicherer Hafen” in unsicheren Zeiten beliebt – schmälert die Konkurrenzfähigkeit der exportorientierten Schweizer Industrie am

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Hartnäckige Frankenstärke – Auf der Suche nach den mysteriösen Franken-Käufern

January 18, 2020

Der cash Insider ist unter @cashInsider auch auf Twitter aktiv. Lesen Sie börsentäglich von weiteren brandaktuellen Beobachtungen am Schweizer Aktienmarkt.
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Am Morgen des 15. Januars 2015 waren die Devisenmärkten in Aufruhr. Dass die Schweizerische Nationalbank (SNB) das Ende des Euro-Mindestkurses von 1,20 Franken verkünden würde, hatten selbst erfahrenste Marktakteure nicht erwartet. Folglich wurde der Euro vorübergehend zu 80 Rappen gehandelt und auch der Dollar gab gegenüber dem Franken deutlich nach.
Die Verwerfungen an den Devisenmärkten blieben nicht ohne Folgen für den Schweizer Aktienmarkt.
So ging der Swiss Market Index (SMI) an diesem Tag um 9 Prozent tiefer aus dem Handel. Unter die Räder kamen vor allem die Aktien von Unternehmen mit einem hohen

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Fünf Jahre Frankenschock – Wie der SNB-Negativzins die Schweizer Aktienkurse beeinflusst hat

January 16, 2020

Frontseite der Financial Times vom 16. Januar 2015 – dem Tag nach dem SNB-“Frankenschock”. Bild: cash
Nicht eine, sondern zwei Massnahmen erschütterten am 15. Januar 2015 die Schweiz und die internationale Finanzwelt. Der unmittelbare Schock war die Aufhebung der Kursuntergrenze zum Euro, welche die Nationalbank seit 2011 bei 1,20 Franken verteidigt hatte.
Was Märkte, Anleger und vor allem Sparer erst mit der Zeit so richtig zu spüren begannen, war die Einführung des Negativzinses bei -0,75 Prozent. Damit will die SNB bis heute weltweit die Spekulanten vor der Flucht in den Franken abschrecken.
Beide Massnahmen, die an jenem denkwürdigen 15. Januar 2015 beschlossen wurden, wirkten sich sofort auf die Aktienmärkte aus. Noch am selben Tag fielen die Kurse ins

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Immobilienfinanzierung – Was mit dem Saron auf Schweizer Hypothekarkunden zukommt

January 13, 2020

Andréa Maechler fordert von den Banken eine baldige Einführung des Referenzzinssatzes Saron. Bild: ZVG
Nationalbank-Direktorin Andréa Maechler schimpfte letzten Monat ein bisschen mit den Banken: Die Finanzinstitute sollten bei der Vergabe ihrer Geldmarkthypotheken zügig damit anfangen, vom Referenzzinssatz Libor abzukehren.
Denn der Libor – voll ausgeschrieben “London Interbank Offered Rate” – wird definitiv nur noch bis Ende 2021 erstellt. Der Libor gibt wieder, zu welchem Zins sich grosse Banken Geld auszuleihen bereit sind. Auf Basis dieses Zinses werden alle viele Finanzprodukte berechnet.
Libor wird Bedeutung verlieren
Beispielsweise steuerte die Schweizerische Nationalbank lange Jahre mithilfe des Libor ihren Leitzins. In einer anderen Anwendung sind sie

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Nationalbank stellt zusätzliche Ausschüttung in Aussicht

January 11, 2020

Dank der hohen Ausschüttungsreserve stellt die Nationalbank zusätzliche Ausschüttungen an Bund und Kantone in Aussicht.
Die Schweizerische Nationalbank (SNB) wird für das Geschäftsjahr 2019 nach provisorischen Berechnungen einen Gewinn in der Grössenordnung von 49 Mrd. Franken ausweisen. Wie die SNB am Donnerstag mitteilte, entfiel der Löwenanteil des Gewinns mit rund 40 Mrd. Franken auf Fremdwährungspositionen. Auf dem Goldbestand resultierte ein Bewertungsgewinn von 6,9 Mrd. Franken und der Erfolg auf den Frankenpositionen belief sich auf rund 2 Mrd. Franken.
Die Zuweisung an die Rückstellungen für Währungsreserven wird rund 5,9 Mrd. Franken betragen. Nach Berücksichtigung der vorhandenen Ausschüttungsreserve von 45 Mrd. Franken resultiert ein Bilanzgewinn von

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SNB – Devisenreserven der Nationalbank sinken

January 9, 2020

Per Ende des Berichtsmonats lag der Wert der Devisenreserven bei 770,80 Milliarden Franken, nachdem es Ende November noch 782,95 Milliarden Franken gewesen waren.
Der Gesamtbestand der Reserven (exkl. Gold) erreichte Ende Dezember 776,62 Milliarden nach 788,76 Milliarden Franken im Vormonat, wie die SNB am Donnerstag auf ihrer Internetseite mitteilte. Die Daten sind gemäss dem sogenannten Standard zur Verbreitung von Wirtschafts- und Finanzdaten (Special Data Dissemination Standard, SDDS) des Internationalen Währungsfonds (IWF) erstellt.
Ob und allenfalls wie stark die SNB im Dezember am Devisenmarkt interveniert hat, ist aus den Zahlen nicht genau herauszulesen. Oft ist die Entwicklung der wichtigsten ausländischen Währungen zum Franken ein Hauptgrund für die

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