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Gretchen-Parlament: Für Thomas Jordan ein Segen

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„Gretchen-Parlament“ – diesen Ausdruck wählte ich in Anlehnung an die grüne Greta und ihre Jünger und Jüngerinnen europaweit. Kann von einem legalen Wahlkampf die Rede sein? Grüne Frauen wurden gewählt aufgrund sexueller Übervorteilung. Ich selber war Ständeratskandidat in Basel, wurde aber an keine einzige Podiumsdiskussion zugelassen. Women only. Keine der Ständeratskandidatinnen hatte den Stolz und forderte, mit den Männern auf Augenhöhe anzutreten – alle profitierten gerne von ihrer sexuellen Bevorzugung zu ihren Gunsten. Falls man mich einlade, so müsse man den anderen Mann, der als Ständerat kandidiere, auch einladen, wurde mir beschieden. Mehrheitlich veröffentlichten die Medien nicht einmal mein Resultat. Unlauterer Wettbewerb nennt man das. Ist das

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Gretchen-Parlament: Für Thomas Jordan ein Segen„Gretchen-Parlament“ – diesen Ausdruck wählte ich in Anlehnung an die grüne Greta und ihre Jünger und Jüngerinnen europaweit.

Kann von einem legalen Wahlkampf die Rede sein? Grüne Frauen wurden gewählt aufgrund sexueller Übervorteilung. Ich selber war Ständeratskandidat in Basel, wurde aber an keine einzige Podiumsdiskussion zugelassen. Women only.

Keine der Ständeratskandidatinnen hatte den Stolz und forderte, mit den Männern auf Augenhöhe anzutreten – alle profitierten gerne von ihrer sexuellen Bevorzugung zu ihren Gunsten.

Falls man mich einlade, so müsse man den anderen Mann, der als Ständerat kandidiere, auch einladen, wurde mir beschieden. Mehrheitlich veröffentlichten die Medien nicht einmal mein Resultat.

Unlauterer Wettbewerb nennt man das. Ist das rechtmässig?

In den USA kaum. Benachteiligung aufgrund des Geschlechts wäre ein Delikt. „Sexual harassment“. Hier handelt es sich nicht um eine Benachteiligung der Frauen aufgrund ihres Geschlechts, sondern der Männer.

„Gender“ wird unaufhörlich gepredigt, aber nur solange „Gender“ zugunsten der Frauen geht und zulasten der Männer. Ernst nehmen kann man ein so gewähltes Parlament nicht. Deshalb: “Gretchenparlament“.

Wollen wir das? Wollen wir nur noch grüne Frauen; „grüne Feen“?

Ich selber bin ja auch grün, habe grüne Augen und gehe fast jede freie Minute ins Grüne. Ich bin seit über einem Jahr nicht mehr mit dem Flugzeug geflogen, und mein Auto hat einen grünen „Eco“-Motor (Verbrauch 4 Liter).

Man kann fast sagen: langweilig grün.

Ich bin passionierter Jäger (Sauen) und Fischer (Hechte). Trotzdem weiss ich: Bei Pilzen kenne ich mich nicht aus.

Ich kenne einzig und allein den Fliegenpilz – seit meiner Kindheit: rot mit weissen Punkten und äusserst giftig. Nicht anrühren.

Ich bin demütig genug: Ich lasse mir etwas sagen – auch von einer Pilzinspektorin.

Vom „Pilzeln“ lass ich meine Finger. Nie und nimmer würde ich beispielsweise auf die Pilzsuche gehen und dann diese Pilze essen oder gar Gästen auftischen, ohne sie vorher von einem Pilzkontrolleur oder einer Pilzkontrolleurin prüfen zu lassen. Alles andere wäre grobfahrlässig.

Und ich mache keinen Unterschied zwischen Pilzinspektorin und Pilzinspektor; nicht wie das Gretchenparlament und die Medien zwischen Ständerätinnen und Ständeräten, was gemäss „Gender“ gar nicht zulässig wäre (auch keine Unterscheidung mehr zwischen „Vater“ und „Mutter“).

Neulich sah ich hier auf Inside Paradeplatz ein Interview mit der raketenhaft aufgestiegenen Ständeratskandidatin des Kantons Zürich, Marionna Schlatter. Nichts gegen diese junge Dame als Person. Hübsch. Sympathisch. Klug. Redegewandt. Taktisch gut und – entscheidend – Frau.

Soziologin sei sie und Pilzinspektorin. Ich respektiere jedes fachliche Wissen. Pilzinspektorin ist zudem höchst verantwortungsvoll.

Macht sie einen Fehler, so kann das schlimmste Konsequenzen haben. Was sagt Frau Schlatter jenen Leuten, welche ohne Kenntnisse Pilze suchen gehen und diese dann verzehren?

Nach dem Interview von Frau Schlatter fühlte ich mich in etwa genauso, wie sich Frau Schlatter fühlen muss, wenn sie von Leuten hört, welche ohne Ahnung Pilze selber suchen und dann ihrer Familie auftischen.

Hier einige Zitate aus ihrem Interview zur Frage nach ihren wichtigsten politischen Vorhaben:

„Grüne Themen zuvorderst“, “Kanton Zürich hat irrsinnige Chancen“, „gemäss McKinsey Studie, bei der UNO zitiert, bräuchte es zwei Billionen Investitionen in der Klimapolitik, um sieben Billionen auszahlen“, “Geld kommt zurück“, “Wenn wir nichts machen, so kommen wir in grosse Probleme, die werden viel grösser sein“, “Systemrelevanz“, “Hätte man vor 30 Jahren gesagt, ab 2030 fliegt man nicht mehr mit Kerosin, hätten wir synthetischen Treibstoff“.

Das alles tönt gut, aber das sind alles giftige Fliegenpilze. Sie schauen prächtig aus, sind aber giftig.

Wie werden aus zwei Billionen Investitionen sieben Billionen? Woher kommt die Energie, um den synthetischen Treibstoff herzustellen? Irrsinnige Chancen für Zürich?

All diese Behauptungen erinnern mich stark an die Behauptungen unserer Geldpolitiker und Nationalbanker. „Geld aus dem Nichts“, “Geldmultiplikator“, „eine Expansion der Geldmenge von einer Milliarde führt zu einer gesamten Geldmengenexpansion von 10 Milliarden“, „unbeschränkt“, „Wenn wir nichts machen, wird alles viel schlimmer“.

Gretchenparlament und Nationalbank – das sind Schwestern im Geiste. Wohin führen leere Versprechen?

Wir, die Schweizer, sitzen in der Falle: in der Devisenfalle. Unsere Nationalbank hat mit über 700 Milliarden Schulden Devisen gekauft und kann diese nicht mehr verkaufen.

Weil die SNB den Wert ihrer Devisen durch Zukäufe immer weiter stemmt, verbucht sie fantastische Gewinne. Analog einem Schneeballsystem steigen die SNB-Gewinne aber nur, so lange sie Zukäufe tätigt.

Die SNB-Gewinne haben nicht nur das Aussehen wie ein Fliegenpilz: gross, prächtig und verführerisch. Sie sind Fliegenpilze.

Genauso, wie man einen Fliegenpilz aber nicht essen darf, genauso darf die SNB ihre Gewinne nicht realisieren.

Würde sie versuchen, ihre Gewinne zu realisieren, so würde der Wert der Devisen einbrechen. Die SNB wäre am Ende. Genauso, wie wenn man einen Fliegenpilz isst.

Wie hat schon „Paracelsus“ gesagt, der im Spätmittelalter in Einsiedeln geborene und später in Basel lehrende Arzt: „Alles Gift ist eine Frage der Dosis“.

Die Devisendosis der SNB ist eine Überdosis. Deshalb Gift.

Versteht das unser grünes Gretchenparlament? Versteht man das als Frau besser denn als Mann?

Was antwortet es dem Nationalbankpräsidenten, dem Absolventen der US-Elite-Universität Harvard, wenn dieser sein Märchen erzählt, die Nationalbank könne „unbeschränkt“ „Geld aus dem Nichts drucken“? Ansonsten sei alles viel viel schlimmer noch?

Unser Gretchenparlament ist kein „Match“ für unsere Nationalbank. Wie wollte es auch? Die SNB wird weiterwursteln können wie bisher: kaufen, kaufen, kaufen. Querbeet. Es ist „wurst“, was in die „Wurst“ kommt. Hanf, Minen, Nuklear, you name it.

Das Gretchenparlament hilft der SNB und den Märchenerzählern vom Bürkliplatz. Ich befürchte, es wird vor allem das „Märchen von der Geldschöpfung aus dem Nichts“ lieben; wie Kinder das Märchen von „Hänsel und Gretel“.

Die Freiheitlichen stünden zu unrecht unter Dauerbeschuss wegen des Casino-Kapitalismus, sagt Hans Geiger. Effektiv schuld am Schulden-Schlamassel seien Fed und EZB, die dafür sorgten, dass Staaten wie Italien Gratisgeld erhielten. Statt Abschwünge zuzulassen, führten sie die Welt zum Big Bang.


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Marc Meyer
Together with the professor Hans Geiger and his publisher Lukas Hässig, Dr Marc Meyer is the biggest opponent of the Swiss National Bank. Analogously to Macbeth's three widges, George Dorgan called them the three Swiss sorcerers that fight against the seemingly unlimited power of central banks. Meyer lives in a road called "hell weg" near Basel.

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